Autohaus Bollhöfer

Daimlerstraße 1
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Opel Astra erhält Goldenes Lenkrad 2009

 
Kaum da, schon ein Star: der neue Opel Astra überzeugt nicht nur Presse und Publikum, sondern auch die Fachjury - in diesem Fall die Jury des renommiertesten deutschen Auto-Awards "Goldenes Lenkrad", der jedes Jahr unter der Regie der "Bild am Sonntag" und "AUTOBild" stattfindet".

Dabei kann sich der Opel Astra gleich als Bester seiner Klasse feiern lassen, denn 2009 wurde das "Goldene Lenkrad" erstmalig als europäischer Preis vergeben. Der Neuling aus Rüsselsheim setze sich hierbei in seiner Klasse gegen acht Mitbewerber durch.

Beim "Goldenen Lenkrad" werden die Fahrzeuge drei Tage lang härtesten Bedingungen ausgesetzt: Marterstrecken mit Dutzenden unterschiedlicher Holperbeläge und mehr als 300 Kurven auf 65 Kilometer Strecke warteten auf die Kandidaten. Hinter dem Steuer sitzen Prominente, Chefredakteure, Rennfahrer sowie TÜV- und DEKRA-Experten. Jede der Gruppen bewertet unterschiedliche Kriterien, die ihrem jeweiligen automobilen Know-How entsprechen.

So auch dieses Mal wieder: nachdem Millionen europäischer Leser eine Vorauswahl getroffen hatten, fanden sich Anfang Oktober 2009 unter der Führung von "Bild am Sonntag" und der europäischen "AUTOBild"-Gruppe die 50-köpfige, internationale Jury auf dem Fiat/Pirelli-Testgelände in Barocco (Italien) zu den Testfahrten ein. Frei Tage lang wurde ausgiebig gefahren und geprüft.

Zu den diesjährigens Testern gehörten lebende Sport-Legenden wie Ex-Formel-Eins-Pilot Ralf Schumacher, Paris-Dakar-Siegerin Jutta Kleinschmidt und Rallye-Weltmeister Walter Röhrl. Auch Röhrl war mit dem neuen Opel Astra unterwegs - sein spontanes Urteil: "Der Astra ist ein richtig gutes Auto geworden!"

Der Zafira 1.6 CNG ecoFLEX Turbo

Opel hat jetzt erstmals bei einem Serien-Van den besonders schadstoffarmen und unterhalts- günstigen Erdgasantrieb mit einer Turboaufladung kombiniert: Mit dem Opel Zafira 1.6 CNG ecoFLEX Turbo ist eine neue Generation von Erdgas-Fahrzeugen entstanden. Der umweltfreundliche Siebensitzer verbraucht mit dem serienmäßigen 6-Gang-Schaltgetriebe nur 5,1 Kilogramm Erdgas (H-Gas) auf 100 Kilometer im MVEG-Zyklus und emittiert 139 Gramm CO2* pro Kilometer. Pro 100 Kilometer verursacht er konkurrenzlos günstige Kraftstoffkosten von lediglich 5,00 Euro (0,98 Euro/Kilogramm).

Kräftiger Spaß
Dass auch ein Erdgas-Fahrzeug für Fahrspaß sorgen kann, zeigt schon der Blick auf die Motorwerte: Eine Nennleistung von 150 PS und ein maximales Drehmoment von 210 Nm, das von 2.300 min-1 bis 5.000 min-1 anliegt, sorgen für kräftigen Durchzug in jeder Situation. Bei Bedarf erlaubt die Overboost-Funktion kurzfristig sogar ein maximales Drehmoment von bis zu 240 Nm. Der Siebensitzer beschleunigt binnen 11,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und ist bis zu 200 km/h schnell.

Auch wirtschaftlich vorne
Mit einem Einstiegspreis von 25.430 Euro für den Zafira 1.6 CNG ecoFLEX Turbo ermöglicht Opel den Zugang zur neuen Erdgas-Turbotechnologie mehrere Tausend Euro günstiger als der Wettbewerb. Dank den niedrigsten Kraftstoffkosten überhaupt und den hohen Fahrleistungen wird der Erdgas-Turbo zur interessanten Alternative zum gleichstarken Turbodiesel. Dessen Preis unterbietet er um 780 Euro. Zusätzlich spart der ecoFLEX Turbo-Fahrer 190 Euro Kfz-Steuer pro Jahr gegenüber dem Besitzer des leistungsgleichen Diesels. Eine günstige Versicherungseinstufung (KH 19, TK 16, VK 19) ermöglicht zudem moderate Unterhaltskosten.

Die Basisversion des erdgasgetriebenen Zafira - der Opel Zafira 1.6 CNG ecoFLEX - ist bereits seit einiger Zeit der Deutschen liebstes Erdgas-Auto: Schon seit Jahren belegt er immer wieder den ersten Platz seiner Kategorie in der VCD Auto-Umweltliste (www.vcd.org). Das mittlerweile gut ausgebaute Netz an Erdgastankstellen macht den umweltfreundlichen Antrieb zur echten Alternative. Erdgastankstellen in Ihrer Umgebung finden Sie hier.

Ausgereifte Technologie
Die Reichweite im reinen Erdgasbetrieb beträgt bis zu 380 Kilometer. Der zusätzlich eingebaute 14-Liter-Benzintank erweitert Ihren Aktionsradius um weitere 150 Kilometer. Der Motor des Zafira CNG läuft äußerst leise, das monovalentplus Konzept ermöglicht maximale Effizienz und geringen Verbrauch. Auch in puncto Sicherheit kann das Fahrzeug alte Vorurteile entkräften: Die vier Tanks und Leitungen sind aus hochfestem Stahl gefertigt, das gesamte Tanksystem liegt außerhalb der Crashzonen des Fahrzeugs. Crashtests des ADAC beweisen die hohe Sicherheit des Zafira CNG.

*Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (Richtlinie 80/1268/EWG in der gegenwärtig geltenden Fassung) ermittelt. Bitte beachten Sie: Die angegebenen Werte können sich je nach Ausstattung und Zubehör ändern. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT unentgeltlich erhältlich ist.

Lebe lieber bunt!

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Meriva - Familientransporter mit vielen guten Ideen

„Opel führt ein Relikt aus alten Zeiten wieder ein: Beim neuen Meriva sollen gegenläufig öffnende Fondtüren den Einstieg erleichtern. Auch sonst stecken viele gute Ideen in dem Familientransporter.“ Das berichtet die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 13/2010) nach einem Test mit dem neuen Van. Die Neuauflage überzeuge mit dem praktischen Türkonzept, dem reifen Fahrverhalten und einem hochwertigen sowie äußerst flexiblen Innenraum.

Das „Flex-Door“ getaufte Türkonzept sei mehr als nur Show. Statt sich zwischen Radhaus und Tür einzufädeln, entern Mitfahrer den Fond tatsächlich einfacher und entspannter. Auch die massiven Haltegriffe an den B-Säulen und der fast rechtwinklige Tür-Öffnungswinkel von 84 Grad verdienten Lob. Hohe Ziele hätten wohl auch die Fahrwerk-Entwickler verfolgt: Anstelle der Corsa-Plattform baut der Meriva B auf Komponenten von Zafira und Astra auf, zudem kommt statt der vormals verwendeten rein elektrischen Lenkung nun eine elektro-hydraulische Variante zum Einsatz. Entsprechend erwachsen fahre sich der Van: „Ob auf der Autobahn, wo sich dank gutem Geradeauslauf lange Etappen entspannt abspulen lassen, oder in Kurven, die er leichtfüßig, mit geringer Seitenneigung und spät einsetzenden Unterstützern durcheilt,“ lobt „auto, motor und sport“. Für ein sicheres Gefühl sorgten darüber hinaus die mitteilsame Lenkung sowie kräftige und standfeste Bremsen.

Trotz aller Fortschritte verlange Opel für die deutlich reifere Meriva-Basis nur 800 Euro mehr als bisher. Die getestete, empfehlenswerte Variante „Edition“ koste verglichen mit dem ähnlich kräftigen 1,8 Liter-Vorgänger sogar 300 Euro weniger – und das bei verbesserter Ausstattung. Neben Klimaanlage und CD-Radio seien jetzt auch Bordcomputer, Tempomat und die flexible Mittelkonsole serienmäßig an Bord. (km.de – Inhaltsdienst, KK, Juli 2010)

Ampera - "Uneingeschränkt alltagstauglich"

Opel baut mit dem „Ampera“ das erste Allzweck-Elektroauto, es soll eine Reichweite von 500 Kilometern haben. Die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 16/2010) hat den Wagen getestet. Das Urteil: „Wenn schon elektrisch, dann so. Der mitgeführte Stromerzeuger ermöglicht eine kleinere Batterie mit akzeptabler Ladezeit und macht den Ampera uneingeschränkt alltagstauglich.“ Bei konstanter Fahrt arbeite der Stromerzeuger fast unmerklich.

150 Elektro-Pferde, gespeist von einer 16 kWh fassenden Lithium-Ionen-Batterie, würden aus dem 1,8 Tonnen-Trumm zwar keine leichtfüßige Gazelle machen, aber der Wagen komme komfortabel voran. Erreicht die Stromreserve ihr Ende, schaltet der Ampera sein eigenes Kraftwerk ein – einen 1,4-Liter-Benziner, handelsüblich im Opel-Programm. Er liefere zusammen mit einem Generator die dringend benötigte elektrische Energie. „Und das ganz ohne Lärm“, berichtet „autoBILD“.

Weil ausschließlich der Elektromotor den Vortrieb besorgt, benötige der Ampera kein Getriebe, denn der 82-PS-Verbrenner operiert je nach Kraftbedarf auf vier unterschiedlich hohen Drehzahlniveaus. Auf diese Weise sollen sich dann bis zu 500 Kilometer bewältigen lassen, bis auch die Benzinreserve zur Neige geht. „Das alles in einem kompakten Fünftürer (technisch ein Mix aus Astra und Insignia) mit vier Sitzplätzen, ausreichend Fond- und 300 Liter Kofferraum sowie individuellem Design, das sich gründlich von anderen Opelmodellen unterscheidet“, so das Magazin. (km.de – Inhaltsdienst, KK, Juni 2010)

Ampera - "E-Mobil zeigt ein schlüssiges Konzept"

Viel Lob gab es von der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 11/2010) nach der Vorstellung des Opel Ampera. Das Hybrid-Fahrzeug soll Ende kommenden Jahres auf den Markt kommen.

„Der erste Fahreindruck belegt, wie schlüssig das Konzept ist. Das 160 km/h schnelle E-Auto bietet Platz für vier Erwachsene und erfordert trotz des exotischen Antriebs kein Umdenken beim Fahren“, urteilt das Magazin. Die elektrische Federung scheine beim Vorserienmodell eher dem Sport als dem Komfort verpflichtet.

Etwa 60 Kilometer trage den Opel Ampera die Kraft der in den Lithium-Ionen-Akkus gespeicherten Elektronen, dann schalte er automatisch auf Reserve um und schaffe 500 weitere Kilometer. Das Reichweite-Problem überlasse er also anderen E-Mobilen. „Denn wenn der Akku leer ist, springt der 82-PS-Benziner an und sorgt als Generator-Antrieb für Fahrstrom“, erläutert „auto, motor und sport“.

60 Kilometer Aktionsradius, sagen Experten, sollen für 80 Prozent aller Strecken genügen, lediglich die letzten 20 Prozent decke der Ampera mit fossilen Kraftstoffen. Ist der Akku leer, kann ihn der Benziner nicht wieder aufladen. Das funktioniert über das Stromnetz an der 220-Volt-Steckdose in etwa acht Stunden. Der Grundpreis werde bei etwa 40.000 Euro liegen. (km.de – Inhaltsdienst, KK, Juni 2010)

Meriva - Der Kompaktvan ist erwachsen geworden

„Durchgehend geöffnet“ titelte die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 10/2010) nach dem Test des neuen Opel. Denn Dank der gegenläufig öffnenden Pforten genießen Fondpassagiere einen bequemen Einstieg. Doch der Kompaktvan hat noch mehr zu bieten als sein raffiniertes Türkonzept.

Was hat sich sonst im Vergleich zur ersten Generation des Meriva verändert, fragten sich die Tester. Er habe sich von seinen Kleinwagen-Genen verabschiedet, basiert nun auf Komponenten des großen Bruders Zafira und nicht mehr auf der Corsa-Plattform. Das komme vor allem dem Federungskomfort zugute. „Das Fahrwerk ist straff, aber nicht hart. Dazu hat Opel das Geräuschniveau reduziert und eine präzisere, elektro-hydraulische Servolenkung eingebaut“, berichtet das Magazin. Der Meriva wuchs um 20 Zentimeter. Fußgängerschutz und Crashnormen erforderten einen längeren Vorderwagen. Die Materialien im Innenraum wirkten hochwertiger als im Vorgänger, viele Teile stammen aus Insignia und Astra.

Zum Marktstart stehen drei Benziner sowie ein Diesel mit 100 PS zur Verfügung, den es zunächst nur mit Automatik gibt. Ein kleinerer (1.3 CDTi mit 95 PS) und zwei stärkere Selbstzünder (1.7 CDTi mit 110 und 130 PS) folgen im Spätsommer, so „auto, motor und sport“. Insgesamt mache der neue Meriva einen erwachseneren Eindruck als der Vorgänger. Die aufrechte, ergonomisch angenehme Sitzposition, eine gute Rundumsicht und nicht zuletzt der Basispreis von knapp 16.000 Euro würden für ihn sprechen. (km.de – Inhaltsdienst, KK, Juni 2010)

Meriva - "Seine Variabilität ist überzeugend"

Beim neuen Meriva dreht sich alles um die Türen. „Flexdoors“ nennt Opel das neue Konzept, bei dem die hinteren Türen hinten angeschlagen sind. Der Nachrichten-Dienst „Spiegel-online“ (Ausgabe 20. April 2010) stellt den neuen Minivan, der Mitte Juni auf den Markt kommt, vor.

Opel wolle Entwicklungschampion werden, heißt es aus der Entwicklungsabteilung des Autobauers. „Das wollen viele, doch Opel ist dem Ziel mit dem neuen Meriva durchaus ein Stück näher gekommen. Denn die hinten angeschlagenen Fondtüren sind – wir haben das mehrfach ausprobiert und dabei auch den Selbstversuch in engen Parklücken gemacht – eine prima Idee und eine echte Erleichterung beim Ein- und Aussteigen“, lobt „Spiegel-online“. Beim neuen Meriva gibt es jedoch nach wie vor eine B-Säule, und so könne jede Tür unabhängig geöffnet und geschlossen werden.

Neben den Flexdoors kommt der Neue mit dem ebenfalls neuen „Flexrail“ auf den Markt. Das Schienensystem ersetzt die Mittelkonsole zwischen den Vordersitzen. Darauf können diverse Ablageboxen und eine Armauflage beliebig positioniert werden. Der Meriva überzeuge in punkto Variabilität unbedingt, heißt es in dem Bericht. „Das Auto ist eine Art Flex-o-mat: 32 Staufächer, ein enormer Verstellbereich des Fahrersitzes und die Auswahl aus sechs Farb- und Ausstattungsvarianten. Gut gelungen sei auch das Design. Das Auto sehe rundum wohlproportioniert und ausgewogen aus. Es sei im Vergleich zum eher sachlich-gradlinigen Vorgängermodell sehr viel flotter und modischer. Besonders schick sei das Heck geworden.

Neben dem 120-PS-Motor gebe es den Meriva auch mit 1,4-Litern-Benzinern, die entweder 100 oder 140 PS leisten. Im Herbst werde dann das Motorenangebot durch fünf Diesel-Aggregate ergänzt, die ein Leistungsspektrum von 75 bis 140 PS haben, so „Spiegel-online“. (km.de – Inhaltsdienst, KK, Mai 2010)

Ampera - Ende 2011 kommt das Elektroauto

Ende 2011 will Opel sein Elektroauto Ampera auf den Markt bringen. Der Nachrichen-Dienst „Spiegel online“ (Ausgabe 21. April 2010) durfte sich jetzt erstmals ans Steuer setzen und berichtet vom Fahrtest – "soweit der Akku reichte – und noch weiter".

Denn der Ampera verfügt über einen so genannten Range-Extender. „Es handelt sich um einen Benziner mit 1,4 Litern Hubraum und gut 70 PS, der immer dann anspringen soll, wenn das Ziel noch weit entfernt ist, die Batterie-Anzeige aber einen schwachen Speicher anzeigt. Über einen Generator wird jener Strom erzeugt, den der Ampera zum Weiterfahren braucht. Mitten im morgendlichen Berufsverkehr startet der Bordcomputer während der Testfahrt seinen Countdown: 4, 3, 2, 1, 0 Kilometer. Plötzlich hört man das erlösende Brummen des Benziners, der automatisch anspringt und den Ampera auf Trab hält. Kein Ruckeln, kein Schütteln – nichts deutet darauf hin, dass jetzt der Generator läuft, und der Strom an Bord nun mit Benzin erzeugt wird“, berichtet der Nachrichten-Dienst.

Wer die Ohren spitzt, könne den Benziner natürlich hören. Der Motor laufe je nach Strombedarf auf vier unterschiedlichen, dann aber jeweils konstanten Drehniveaus. Obwohl der Tank bei der Testfahrt nicht mehr ganz voll war, zeigte der Bordcomputer nun wieder eine Reichweite von 230 Kilometern. Mit vollen Batterien und vollem Tank seien mehr als 500 Kilometer Fahrstrecke möglich, heißt es bei Opel. In welchem Modus der Ampera gerade läuft, könne man während der Fahrt nicht ermitteln. Denn die Leistung von 150 PS und das Drehmoment von 370 Nm liefere der Elektroantrieb unabhängig davon, ob er am Akku oder am Generator hängt. Die Höchstgeschwindigkeit liege bei 160 km/h.

Der „Range-Extender“ erhöht nicht nur die Reichweite, er hilft auch bei Temperaturproblemen, heißt es in dem Bericht. „Bevor die Batterien zum Beispiel bei starkem Frost zu sehr beansprucht werden, kann erst einmal der Benziner Strom liefern und mit seiner Abwärme nebenbei die Akkus heizen, bevor sie die Energieversorgung übernehmen. Und auch bei großer Hitze wäre der Range Extender der optimale Stromlieferant, um den Wagen erst einmal abzukühlen“, so „Spiegel online“. Statistisch sollten die 60 Kilometer elektrischer Reichweite bei vollen Akkus den meisten Menschen für die tägliche Fahrerei reichen. Und wenn man sich daran gewöhnt habe, das Auto wie ein Mobiltelefon regelmäßig aufzuladen, dann werde der Ampera die meiste Zeit mit Strom fahren, betont Hersteller Opel. (km.de – Inhaltsdienst, KK, Mai 2010)

Meriva - "Auf dem Weg ein ganz Großer zu werden"

Viel Lob erntet der neue Meriva, mit dem die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 8/2010) zum ersten Fahrtest startete. Neben dem sehr guten Raumgefühl und dem lässigen Einstieg in den Fond sorgten außerdem die spürbaren Fortschritte in Komfort und Handling für einen positiven Gesamteindruck.

Die angemessene Ouvertüre des Tests beginne beim Einstieg in den Fond, durch die hinten angeschlagenen Türen. Außerdem seien die Rücksitze, auf die man sich einfach locker fallen lassen kann, gut gepolstert. Schiebt man sie ganz nach hinten, rücken sie automatisch etwas zur Mitte – für mehr Schulterfreiheit. „Wer so sitzt, genießt Platz wie in der Businessklasse“, so das Magazin.

Wohltat Nummer zwei sei der Fahrkomfort, der um eine Klasse besser beworden ist. Holperstraßen nehme der Meriva gelassen – ohne Torkeln und heftige Stöße. Das Fahrwerk sei ebenfalls stramm gedämpft, aber nicht zu hart. „Ebenfalls angenehm: die gute Aussicht im Fond, denn hinten sind die Polster höher als vorn“, lobt „autoBILD“. Eine gute Sicht gab es ebenso in der ersten Reihe: Auch vorn wirke die Kanzel des Meriva angenehm luftig. Opel habe das Cockpit so flach wie möglich gehalten. Es verbessere zweifellos den Raumeindruck.

Der getestete 1,4-Liter-Turbo-Benziner (140 PS) gehe mit dem „1300-Kilo-Raumschiff“ locker um. „Er zieht schön aus dem Drehzahlkeller, gibt sich akustisch dezent und dröht bei hohen Drehzahlen nicht mehr“, berichtet die Zeitschrift. 6,5 Liter pro 100 Kilometer soll der Motor im Normalzyklus verbrauchen. Das gehe gemessen an den Fahrleistungen in Ordnung. Auch das Fahrwerk arbeite jetzt erheblich präziser und die Lenkung zielgenauer. „Scheint so, als sei der Meriva wirklich auf dem Weg, ein ganz Großer zu werden. (km.de – Inhaltsdienst, KK, April 2010)

Meriva - "Der Neue zeigt ein ansprechendes Format"

„Der neue Meriva sieht nett aus, innen wie außen, und er hat ein ansprechendes Format. Die neuartigen Fondtüren sind mehr als nur ein vordergründiger PR-Gag: Sie machen Sinn, denn sie bieten praktische Vorteile. Wer sie kennengelernt hat, will nur noch so einsteigen.“ Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 22. Januar 2010) nach einem Test, bei dem besonders die nach hinten öffnenden Fondportale unter die Lupe genommen wurden.

„Was bringt das?“ fragten sich die Tester. Die vergleichsweise kurzen Fondtüren öffnen weit, der Einstieg gelinge ungewohnt mühelos. „Kein Spagat, hingehen und sich in den Sitz fallen lassen. Und dann nicht mehr vorbeugen und nach der offenen Tür angeln, sondern nur locker den Arm ausstrecken, den Griff nehmen und wieder anwinkeln, schon ist sie geschlossen, die Pforte.“ Ebenso lässig gestalte sich der Ausstieg. Vorteile bringe die Tür aber auch beim Beladen des Fondraums. Mütter werden den Meriva mögen, meint „autoBILD“. Ab vier km/h werden die Türen übrigens elektronisch verriegelt.

Doch auch der Innenraum überzeugte beim Test. Helle Farbakzente würden eine freundliche Atmosphäre schaffen. Das Design erinnere an Astra und Insignia, was einen enormen Fortschritt darstelle. Straffe, bequeme Sitze, die hohe Mittelkonsole vorn verbreite ein dezentes Cockpit-Gefühl.

Im Format gleicht der Opel Meriva nun der B-Klasse von Mercedes. Er ist rund 20 Zentimeter länger als der alte, berichtet die Zeitschrift. Davon würden die Insassen spürbar profitieren. Der Zuwachs zeige sich vor allem auf den Rücksitzen, wo auch Langbeinige bequem Platz finden.

„Doch die Kür des Opel heißt ,Flex’“, meint „autoBILD“. „Neben dem ,Flex Door’-Konzept verwöhnt uns der Meriva mit ,Flex Space’, das wir schon vom Vorgänger kennen. Die Fondsitze lassen sich mit je einem Handgriff zu einer ebenen Ladefläche umflexen, außerdem längs verschieben und nach innen versetzen.“ Hinzu kommt der “Flex Fix“, der unter dem Heck ausziehbare Träger für Fahrräder, Kisten und Kästen. Das Ladevolumen im Kofferraum reiche von 400 bis 1600 Liter, heißt es in dem Bericht. Beim Motorenangebot stelle Opel eine Leistungsspanne von 75 bis 140 PS in Aussicht. (km.de – Inhaltsdienst, KK, März 2010)

Astra - "Ein Höchstmaß an Fahrsicherheit"

„Der Astra bietet gute Voraussetzungen für eine überzeugende Karriere in der Kompaktklasse.“ Das ist die Einschätzung der Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 26/2009) nach einem Test mit dem neuen Modell. Viel Lob gab es unter anderem für das gute Fahrwerk.

Opel präsentiere den Astra im Vergleich zu seinem Konkurrenten VW Golf eindeutig stylischer. Dazu gehöre die riesige, weit nach vorn gezogene Windschutzscheibe, die ohne nennenswerten Winkel in die stark abfallende Motorhaube übergeht. Die Sportsitze des Testswagens bezeichnet das Magazin als ausgezeichnet. Das Cockpit wirke modern und ansprechend, dank der Qualität von Material und Verarbeitung auch zeitgemäß hochwertig. „Die praktischen Ablagen beweisen, dass man an den Menschen gedacht hat, der in dieser Umgebung einen beträchtlichen Teil seiner Daseinzeit verbringt“, so „auto, motor und sport“.

Dass dies auf angenehme Weise geschieht, liege auch am neuen Astra-Fahrwerk. Moderne Fronttriebler würden sich zwar alle durch unproblematische Fahreigenschaften auszeichnen, aber der Astra liege tatsächlich wie das sprichwörtliche Brett. „Geringe Karosserie-Neigung und nahezu neutrales Eigenlenkverhalten verbinden sich zu einem Höchstmaß an Fahrsicherheit“, lobt das Magazin. Die sauber ansprechende Lenkung ergänze die guten Fahreigenschaften. Sie mache den Astra handlich und verstärke den Fahrspaß.

Was das Schluckvermögen seiner Federung angeht, dürfe der Wagen allfälligen Vergleichen ruhig ins Auge schauen. Er belästige seine Insassen unter keinen Umständen, rolle ruhig ab und verdaue Unebenheiten so, dass sie nicht zu unangenehmen Bewegungen der Karosserie führen. Weitere Pluspunkte verteilte „auto, motor und sport“ auch für die wirksamen und standfesten Bremsen sowie die gute Sicherheitsausstattung. (km.de – Inhaltsdienst, KK, Februar 2010)

Astra - Überzeugend beim ADAC-Test

"Kompliment – der neue Opel Astra hat den ersten Teil mit Bravour bestanden und kann im ADAC-Urteil mit dem VW Golf gleichziehen. Fahrwerk und Bremsen sind die herausragenden Stärken des Rüsselsheimers“. Mit diesem Urteil endete der Test des neuen Opel Astra, den die Zeitschrift „ADAC-motorwelt (Ausgabe 12/2009) durchführte.

Ein gutes Ergebnis erzielte der Astra unter anderem beim so genannten „Eco-Test“, den jedes Auto bei einem ADAC-Test durchlaufen muss. „Niedrige Emmissionen und ein Durchschnittsverbrauch von 6,5 Liter gehen in Ordnung.“ Denn der Motor geize nicht mit Leistung. Dank Turbolader entlockt Opel dem 1,4 Liter großen Vierzylinder 140 PS und folge damit dem Trend zu kleineren Motoren. „Das ist in diesem Fall kein Nachteil, denn bei den Fahrleistungen gibt es nichts zu monieren. Der Astra knackt die 200 km/h-Marke und sprintet in knapp zehn Sekunden auf Tempo 100. Die Aufladung wird gut kaschiert, er beschleunigt gleichmäßig und ohne Turboloch“, heißt es in dem Bericht.

Bei Tempo 130 km/h sei der Astra genauso leise wie ein VW Golf, so der ADAC. Fahrgeräusche blieben vornehm im Hintergrund. Da passe das Bild, dass der Astra komfortabel abrollt und – zumindest in der getesteten Sport-Version – eine erfreulich umfangreiche Ausstattung mitbringe: 17-Zoll-Felgen, Klimautomatik, CD-Radio, gut geformte Sportsitze, Tempomat und Bordcomputer seien hier Serie.

„Beim ADAC-Ausweichtest überzeugt der Astra und durcheilt die enge Pylonengasse fahrsicher und mit erstaunlich hohem Tempo. ESP regelt punktgenau, und die präzise Lenkung hinterlässt ein gutes Gefühl“, berichtet das Magazin. Die Ladekapazität liege mit gemessenen 305 Litern im üblichen Rahmen der Kompakt-Klasse. Im Fond stehe ausreichend Beinfreiheit zur Verfügung. Fahrer und Beifahrer würden durch die weit nach vorn gezogene Windschutzscheibe ein gutes Raumgefühl genießen. (km.de - Inhaltsdienst, KK, Februar 2010)

Meriva - Der kompakte Raumkünstler

„Richtig klasse, bitte weiter so!“ Das ist die Aufforderung der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 8. Januar 2010) nach der ersten Begutachtung des neuen Modells, das im Juli auf den Markt kommen wird. Mit dem neuen Meriva habe Opel einen kompakten Raumkünstler im Programm, der einen interessanten Zukunftskurs ansteuert. Sein Türkonzept sei in dieser Klasse schon mal einzigartig.

Der Meriva sei ein Juwel, ein innovatives Modell. Die hinten angeschlagenen Türen ermöglichten einen bequemen Einstieg. Darüber hinaus gebe es ein sehr variables Auto, an dem Familien, aber auch Reisegruppen im Rentenalter ihre Freude haben sollen, meint das Magazin. „Angetrieben wird der kompakte Minivan von aufgeladenen Diesel- und Benzinmotoren (75 bis 140 PS), die mit Fünf- oder Sechsgang-Getriebe kombiniert werden“, heißt es in dem Bericht.

Neben den innovativen Türen punkte der Meriva mit erhöhter Sitzposition und guter Rundumsicht. Da die Schulterlinie eine markante Welle aufweist, werde der Blick aus dem Fond – speziell für Kinder – noch besser. Pluspunkte gab es außerdem für den äußerst flexiblen Innenraum mit klapp- und schiebbaren Rücksitzen, vielen Ablagen und Staufächern. Dazu komme die Mittelkonsole mit auswechselbaren Modulen, die auf Aluschienen zwischen den Vordersitzen hin- und hergleiten. „Die Sitze haben üppiges Insignia-Format und lassen sich 24 Zentimeter in Längsrichtung justieren“, lobt „autoBILD“. (km.de – Inhaltsdienst, KK, Februar 2010)

Meriva - Großer Minivan mit viel Variabilität

Der neue Meriva sei kein großer Opel Corsa mehr, sondern eher ein kleiner Zafira, der mit Komponenten aus Astra und Insignia ergänzt wurde, heißt es bei Opel anlässlich der Präsentation der zweiten Generation des Minivans. Der Nachrichten-Dienst „Spiegel-online“ (Ausgabe 19. Januar 2010) stellt den Wagen vor. Er zeige sich im Vergleich zu den meisten anderen Autos dieser Klasse besonders variabel. Im Sommer soll er bei den Händlern stehen.

Variabilität erhalte der Meriva unter anderem durch seine so genannten Portaltüren. Die Fondtüren sind hinten angeschlagen und lassen sich unabhängig von den vorderen Türen entgegen der Fahrtrichtung öffnen. Wer Meriva fährt, habe mit hoher Wahrscheinlichkeit kleine Kinder oder Enkel. Denen müsse man in den Sitz helfen, sie anschnallen und ihnen auch wieder heraushelfen, heißt es bei Opel. All das gehe viel leichter, wenn man nicht erst um die Tür herumlaufen müsse.

„Die Türen sind nicht das einzig flexible am Meriva. Das Flex-Space-Sitzsystem des Vorgängers wurde so weiter entwickelt, das man den Mittelplatz der Rückbank nun noch leichter verschwinden lassen und so das Auto in einen Viersitzer verwandeln kann. Zudem verlaufen zwischen den Vordersitzen zwei Aluschienen. In die lassen sich verschiedene Behälter einklinken und zwischen der ersten und zweiten Sitzreihe in die passende Position schieben“, erläutert „Spiegel-online“.

Weil so viel Flexibilität Raum braucht, sei der Meriva deutlich gewachsen. Die Höhe der Karosserie sei zwar um einen Zentimeter verringert worden, doch bei nahezu unverändertem Radstand sei der Wagen um etwa 20 Zentimeter in die Länge gegangen. Die Spurweite legte ebenfalls zu (um mehr als zehn Zentimeter), was die Innenraumbreite spürbar vergrößert. Damit ziehe der Meriva durchaus schon ins Segment der Kompaktvans, erläutert der Nachrichten-Dienst.

Auch bei der Technik sei der Meriva dem Zafira ein wenig näher gekommen. Fahrwerk und Frontmodul etwa stammen von größeren Modellen. Zur Motorisierung sei bisher nur bekannt, dass sechs Turbo-Triebwerke mit einer Leistungsspanne von 75 bis 145 PS angeboten werden sollen. (km.de – Inhaltsdienst, KK, Januar 2010)

Corsa - Niedrigste Mängelquote im DEKRA-Report

Der Opel Corsa ist der Champion im DEKRA Mängelreport 2010 mit der niedrigsten Mängelquote überhaupt und gewinnt den DEKRA-Award in der Kategorie "Beste Einzelwertung". Mit einem Anteil von 97,6 Prozent mängelfreier Fahrzeuge siegte Deutschlands beliebtester Kleinwagen vor der gesamten automobilen Konkurrenz und beweist, dass Qualität bei Opel an erster Stelle steht.

Für den Report 2010 werteten die Sachverständigen die Berichte von mehr als 15 Millionen Hauptuntersuchungen aus den vergangenen beiden Jahren aus. Um verlässliche Aussagen zu erhalten, gibt der Report für die 150 wichtigsten Fahrzeugmodelle nur dann Zahlenwerte an, wenn im jeweiligen Laufleistungsbereich mindestens 1.000 Fahrzeuge die Prüfung durchliefen.

Um den Autokäufern klare Aussagen über die Qualität der Gebrauchtwagenmodelle an die Hand zu geben, konzentriert sich der Report außerdem auf sogenannte gebrauchtwagenspezifische Mängel, wie zum Beispiel Korrosion an der Auspuffanlage, Defekte an der Beleuchtung, ausgeschlagene Lager der Radaufhängung und Verschleiß an der Bremsanlage. Wartungsmängel wie z. B. abgefahrene Reifen können die Ergebnisse demnach nicht verfälschen. (Opel-Pressedienst, Januar 2010)

Astra - "Ein Gewinn an Handling und Komfort"

Mit frischem Design, revidiertem Fahrwerk samt „Watt-Gestänge“ an der Hinterachse sowie neuen Motoren soll der neue Opel Astra nicht nur Fans der Marke elektrisieren. Die Zeitschrift „auto, motor und sport“ (Ausgabe 22/2009) hat den Wagen gefahren und lobte den Gewinn an Komfort und Handling. Opel zeige den Willen, das Bestmögliche rauszuholen, um in der Spitzenposition mitzurangeln, heißt es in dem Bericht.

Lob gab es unter anderem für das so genannte „Watt-Gestänge“ - benannt nach dem schottischen Erfinder James Watt, dem es gelang, eine geradlinige in eine Schwenkbewegung umzusetzen. Wie gut diese Technik arbeite, zeigte sich bereits auf der Teststrecke. „Dort, wo sich kurzweilige Anregungen mit Frostaufbrüchen und langen Asphaltschwingern abwechseln, verebben Fiesheiten nachhaltig in den adaptiven Dämpfern. Letztere sind 930 Euro aufpreispflichtig und Teil des „Flex-Ride-Systems, das neben der Dämpferhärte auch Lenkunterstützung, Gasannahme sowie die Steuerung des adaptiven Bixenon-Lichts variiert“, erläutert das Magazin.

Doch selbst im Sport-Modus bewahre der Astra die Ruhe. Diese beginnt schon beim Türenschließen. Mit einem satten Plopp fielen die Portale ins Schloss. Statt mit blechernem Klang und windigen Verkleidungen umschließe der Astra seine Insassen mit einem Hauch Coupé-Aroma – ebenso wie die Technik – bis hin zur Verkehrsschilder-Erkennung, vom Insignia inspiriert. Die 17 Zentimeter mehr Gesamtlänge sowie der sieben Zentimeter größere Radstand kämen auch den Fond-Insassen zugute, die mehr Freiraum als bisher genießen. „In Reihe eins ist der Komfortgewinn noch deutlicher, der größte Verstellbereich in der Klasse ist kein Marketing-Geplänkel, sondern fühlbarer Komfort“, lobt „auto, motor und sport“. Viel Mühe habe man außerdem in die Gestaltung der Ablagen im Innen- und Kofferraum gesteckt.

Neben einem 1,4-Liter Turbo-Benziner (140 PS) biete Opel den Astra außerdem mit Saugmotoren (1,4 und 1,6 Liter Hubraum) sowie Dieselmotoren in drei Hubraum-Größen an – als Eco-Flex versprechen sie besonders niedrigen Kraftstoffverbrauch. Der Wagen spare auch im Verborgenen: Crashboxen, die kräftige Rempler schadlos wegstecken, sowie ein reparaturfreundlicher Aufbau verschafften ihm günstige Versicherungseinstufungen, heißt es in dem Bericht. (km.de - Inhaltsdienst, KK, November 2009)

Insignia - Sports Tourer siegt beim Vergleichstest

Mit dem ersten Platz endete für den Insignia Sports Tourer ein Vergleichstest der Zeitschrift „autoBILD“ (Ausgabe 18. September 2009), bei dem er gegen den Toyota Avensis Combi und den Honda Accord Tourer antrat. „Opel trifft die Mischung am besten, der Wagen trägt und rennt emsig. Mit guten Bremsen und starker Maschine punktet er zusätzlich“, so das Fazit. Unter dem Strich sei er günstiger als der Honda, flinker als der Avensis und geräumiger als beide.

Der „besonders zuvorkommende Gepäckträger aus Rüsselsheim“ sei aus einem ganz anderen Holz geschnitzt, heißt es in dem Bericht. „Als großer Dynamiker, aber ohne übertriebene Härte gefedert, wirft sich der große Opel gierig in die Kurven.“ Er überzeugte die Tester mit anständigem Fahrkomfort und einer tadellosen Sechsstufen-Automatik, die auch im manuellen Modus mache, was sich der Fahrer wünscht. Beim Kickdown schalte das Getriebe so schnell herunter, dass der kräftige Insignia einen deutlichen Vorsprung herausfährt. Dazu stelle er sein Drehmoment (350 Nm) schon unterhalb von 2000 Touren bereit - was zu spüren sei.

Weitere Punkte sammelte er unter anderem mit seinem Frachtabteil, das bis zum 1530 Liter Gepäck fasst. Ruck-zuck sei die Rückbank zusammengefaltet, und es entstehe eine ebene Ladefläche. Das Cockpit glänze mit feinen Applikationen und Chromzierrat, die elektronische Verstellung der Sitzhöhe ist serienmäßig, lobt „autoBILD“. Insgesamt habe Opel den modernen Stil der Lifestyle-Laster überzeugend angenommen. (km.de – Inhaltsdienst, KK, November 2009)

Astra - "Opel macht einen großen Sprung nach vorn"

Gutes Platzangebot, ausgewogenes Fahrwerk, sicheres Fahrverhalten, günstiger Grundpreis, große Auswahl an Motoren, Basisversionen mit niedrigem Verbrauch und Co2-Ausstoß sowie viele Ablagen und eine niedrige Kaskoeinstufung. Das sind die wichtigsten Pluspunkte, die die Zeitschrift „ADAC-motorwelt“ (Ausgabe 10/2009) beim Fahrtest des neuen Opel Astra hervorhob. „Seine Fahrdynamik beeindruckt.“

Besonders mit dem aufpreispflichtigen „FlexRide“-Fahrwerk sei der Astra kaum aus der Ruhe zu bringen. Er werde selbst bei abrupten Ausweichmanövern nicht zickig und zeige in der Kurve keine tückischen Lastenwechsel-Reaktionen. „Das 930 Euro teure Fahrwerk erkennt, wie ambitioniert der Fahrer unterwegs ist und stellt sich darauf ein, indem es die Stoßdämpfer und die elektronischen Assistenz-Systeme schärft. Auch per Knopfdruck lässt sich „FlexRide“ den eigenen Vorlieben von sportlich bis komfortabel anpassen.“

Ein komplett neu entwickeltes Auto müsse allerdings mehr bieten als ein zweifellos gutes Fahrwerk, so das Magazin. Denn beim Autokauf zählten oft ganz andere Argumente: „Das modernere und wesentlich stämmigere Aussehen etwa, das von großen Rädern (bis 19 Zoll) und einer gestreckten Silhouette bestimmt wird. Oder der merkliche Raumgewinn, der auf das Konto der gewachsenen Karosserie geht“, heißt es in dem Bericht.

Im Innenraum falle die stilistische Ähnlichkeit zum Insignia auf. Die gehobenen Ausstattungen „Sport“ und „Cosmo“ tragen dunkel getönte Heckleuchten und eine schicke Chromumrandung. Und wer will, könne den Opel mit Extras bestücken, die es in dieser Fahrzeugklasse bis dato nicht gegeben hat. Wer sich bei den neuen Motorisierungen bescheiden gibt, dem verspreche Opel mit drei eco-Flex-Modellen niedrige Verbrauchswerte. Fazit: „Mit dem Modellwechsel macht der Opel Astra einen großen Sprung nach vorn und erlaubt sich kaum Schwächen. Da muss sich der erfolgsverwöhnte VW Golf künftig warm anziehen“, lobt die „ADAC-motorwelt“. (km.de – Inhaltsdienst, KK, November 2009)

Astra - "Prima Fahrgefühl und viel Platz"

Der Mittelklassewagen Insignia sei nur das Vorspiel gewesen, nun komme der neue Astra auf den Markt, mit dem Opel Kunden von VW weglocken möchte. Der Nachrichten-Dienst „Spiegel-online“ hat das Kompaktmodell bereits getestet. Erstes Fazit: „Der Astra sieht gut aus, auch der Fond ist geräumig und das Fahrgefühl prima.“

Seit Monaten rühre Opel die Trommel für den Astra. Nun stand der härteste Rivale des VW Golf zur Testfahrt bereit. Und genau wie auf dem Messestand habe der neue Opel auch auf der Straße eine gute Figur gemacht: Einsteigen, losfahren und wohl fühlen laute die Devise. Wie auch schon das Vorgängermodell sei der neue Astra recht stramm und präzise abgestimmt. „Mit dem adaptiven Fahrwerk, bei dem sich Federn und Dämpfer auf Knopfdruck verhärten, der Motor spontaner reagiert und die Lenkung mehr Kraft einfordert, lässt sich der Astra locker und flockig durch die Kurven treiben. Im Cockpit wechselt dann die Beleuchtung auf rot, die Füße steppen über die Pedale, die Hand wechselt vom neuen Lenkrad zum gut geformten Schaltknauf, und der Astra wedelt die Serpentinen des Feldbergs hinunter wie früher Alberto Tomba durch die Torstangen“, lobt „Spiegel-online“.

Bei allen rasanten Fähigkeiten – erfreulich und neu sei der gehobene Fahrkomfort bei gemächlicher Gangart. Dank des um sieben Zentimeter auf 2,59 Meter gestreckten Radstandes gebe sich der Astra auch auf der Autobahn vollkommen gelassen und bügele im so genannten „Tourmodus“ Bodenwellen und Querfugen weitgehend flach. Man fühle sich beinahe wie in der Mittelklasse. „Denn erstens übernimmt Opel innen wie außen viele Designermerkmale des Mittelklassemodells Insignia und zweitens stammen auch zahlreiche Ausstattungsoptionen wie etwa das adaptive Fahrlicht oder die Kamera für die Spurführung aus dem Flaggschiff, und drittens nahm neben dem Radstand auch die Länge zu“, heißt es in dem Bericht.

Mit nun 4,42 Meter Länge sprenge der Astra eigentlich das Kompaktformat (zum Vergleich: VW Golf 4,20 Meter). Jetzt gebe es viel mehr Raum auf allen Plätzen: vorn sitze man – auch dank der neuen Ergonomie-Sessel – fast so bequem und geräumig wie im Insignia. Die Rückbank werde zur Komfortzone und der Kofferraum sei mit 370 Litern größer als beim VW Golf (350).

Zum Start, so „Spiegel-online“, bietet Opel den Astra mit neun Motorvarianten von 87 bis 180 PS an. Der Verbrauch sei im Schnitt um zwölf Prozent gesenkt worden. „Gar um 18 Prozent sparsamer im Vergleich zum Vorgänger ist der neue 1,4-Liter-Turbomotor. Der Vierzylinder folgt dem Trend zum Downsizing, ist also klein und kräftig. Als vermutlich beliebteste Benziner-Variante kommt er auf 140 PS und 200 Nm. Wer flott schaltet und die Drehzahl hoch hält, ist in 9,7 Sekunden auf Tempo 100 und kann mit bis zu 205 km/h davon fahren. (km.de – Inhaltsdienst, KK, November 2009)

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